Dienstag, 31. Januar 2017

Wie man das Glück errechnet

Wie man das Glück errechnet 

Hallo liebe Menschen, 

heute präsentiere ich Euch ein Gedicht von einem guten Kumpel, Daniel.
Ich wollte dieses Gedicht unbedingt hochladen, da Ich es so genial finde, und es so tiefsinnig ist. Wenn Ihr auch gerne ein Gedicht oder eine Kurzgeschichte oder was auch immer in meiner Rubrik Gedankensprudel veröffentlichen möchtet, meldet euch einfach bei mir, ich freue mich auf Euch!
Viel Spaß


Wie man das Glück errechnet


Den Glücksindex für so eine Fahrt lässt sich auch leicht errechnen, man muss nur die gefahrenen km in die Zeit umrechnen die man bleibt wie man gebraucht hat um hinzufahren. Beispiel: wir fahren 400 km und sind dort 2 Stunden beschäftigt ist das viel zu wenig da man mindestens mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 100kmh ausgehen kann was somit 4 Stunden Fahrt bedeuten. So jetzt, liegt das Verhältnis aber bei 1 zu 4 um es lohnenswert zu machen. Daher wenn man 4 Stunden fährt müsste man 16 Stunden dort bleiben um das ganze Ausmaß an Glück zu erleben. Da der Tag aber nur 24 Stunden hat und man davon 8 Stunden schlafen muss, ist Das Zeitfenster für einen Tag nur 16 Stunden. Also müsste man für eine 4 Stundenfahrt 1 mal Übernachtung einplanen. Somit kann man alles gut erledigen und man hat 32 Stunden zur Verfügung. Die Ruhepausen daheim sollte man auch nicht vernachlässigen. Man munkelt das es Leute geben soll die mit einem kleineren Zeitfenster auskommen. Doch für mich sind das nur Korinthenkacker die wie Funken mit dem Licht fliegen und schneller verglühen wie ein Meteorit in der Erdatmosphäre. Das Mindestmaß an Zeit das man zur Verfügung haben sollte ist 1 zu 1 daher für 4 Stunden Fahrt 4 Stunden Vergnügung oder Pausen. So ist es auch bei einem Roadtrip.


Da man ja 16 Stunden zur Verfügung hat sollte man 8 Stunden pro Tag Pause machen plus 8h Schlaf. Man sieht das Verhältnis ist jetzt 1 zu 2 was sehr ausgeglichen ist. Jedoch ist anzumerken das das Verhältnis von Pause zu Reise mit dem Älter werden zunimmt. daher man braucht mehr Pausen pro geleistete Fahrt. Durch äußerliche Einflüsse kann es sich aber sehr zu einem Nachteil verändern. Wenn man z.b eine nervende Freundin hat sollte man sie entweder rausschmeissen oder das Verhältnis von Pause zu Reise verändern um den Glücksbarometer im Gleichgewicht zu halten. Ansonsten kann es leicht passieren das man nach 1h Fahrt so voller Hass ist weil die Freundin oder der Mitfahrer keine Karte lesen kann und das Auseinandersetzen mit dem Beifahrer die ganze Fahrt in eine Höllentour verwandelt. Genug darüber ich denke mal das dieser Tag in puncto Erholung der beste Tag sein wird, da es gestern ja viel heißer war und ich viel zu viel Fahrrad gefahren bin. Jedoch ist es besser 1 Tag zu übertreiben um die Erholung auf den nächsten Tag zu schieben, als das man sich nur die ganze Woche erholt und man meint durch die Mattigkeit des Erholens man bräuchte mehr Erholung, was aber nicht stimmt denn von was will man sich erholen wenn man schon die ganze Woche nichts gemacht hat. Ich denke so eine Art Verhältnismäßigkeit ist einfach vonnöten um glücklich zu sein. Es ist zwar nicht immer möglich eine Balance zu finden. Doch sobald man es merkt kann man die Erholung oder das Vergnügen auf einen anderen Tag verschieben um glücklich zu sein.




Ich hoffe Euch hat der Beitrag gefallen, 
einen schönen Tag, Eure Alina ♥

Kommentare:

  1. Ich sehe schon, da die Parameter einfach mal als gegeben gesetzt wurden konnte ich erst anfangen zu rechnen. Doch im Überblick schafft es schon eine Art Standard mit dem man etwas anfangen kann.

    Mir ist natürlich klar das es Faktoren gibt die so ein Erlebnis mehr zu der einen als der anderen Seite setzen. Das wäre zb. der Zustand des Autos, die Leute die mitfahren. Die Gesprächsthemen die in der Zeit der Fahrt angesprochen werden. Die Dinge die man mitnimmt zb ein Handy oder ein Tablet. Jedoch könnte man dann eine schlechte Nachricht bekommen die das ganze schon wieder ins minus ziehen.
    Die Entscheidungsfähigkeit zählt dazu auch eine Rolle, denn wenn man keine Lust mehr hat fährt man einfach auf die nächste Abfahrt und ruht sich eine halbe Stunde auf und man kann in Ruhe weiterfahren.
    Was ich ausserdem damit andeuten wollte ist, das Glück Zeit braucht um wachsen zu können. Ein plötzlicher Glücksfall der extrem ist zb. wenn man im Lotto gewinnt, kann sich schnell als schlecht herausstellen durch Entscheidungen die man zu treffen hat. Hier könnte man als Beispiel den Mönch in Tibet hernehmen. Er arbeitet den ganzen Tag gelassen und hält sein Glücklevel immer auf Niveau ohne irgendwelche Schwankungen, so gelebt könnte man 120 Jahre alt werden.
    Das Maß der Dinge sollte längerfristig betrachtet bei 50 Prozent liegen.

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    1. Hallo Unknown, vielen Dank für deinen tollen Kommentar, man sollte einfach wieder lernen, mehr glücklich zu sein. Aber in der heutigen Zeit ist dies leider nicht mehr so üblich, man wird in frühen Kindesalter teilweise so sehr gepusht, Stress in der Schule, Stress in der Ausbildung, Stress im Job, das dies noch kaum möglich ist. Die Medien machen es auch nicht besser. Teilweise wissen sogar Erwachsene Menschen nicht mehr, was manipuliert ist oder nicht.
      Erst wenn man Feuer gespürt hat, kann man auch erst wissen, das Feuer heiß ist. Man sollte sein Blick mehr auf das eigene Selbst lenken, andere ausblenden & sein Ding einfach durchziehen. Daher wird es wohl schwierig sein Maß des Glücks auf 50% zuhalten, wenn man keinen Job hat der einen glücklich macht, oder einen Partner sowie andere Faktoren die einen sehr beschäftigen. Loslassen ist auch ein sehr wichtiger Punkt, aber das können leider nur die Wenigsten.
      Liebe Grüße Alina

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